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Geschichtliche Daten

Funde mehrerer Skelette und von Eisenmessern in Wurdach weisen eine frühmittelalterliche Besiedlung des heutigen Gemeindegebietes nach

1142:
Erste urkundliche Nennung von Köttmannsdorf in der Gründungsurkunde des Zisterzienserklosters Viktring. In dieser Urkunde werden auch die Hollenburg, St. Gandolf und Plöschenberg genannt

1192:  
Nachweis der Pfarre Köttmannsdorf als Urpfarre für das Sattnitzgebiet. Romanische Bauelemente belegen, dass die dem Hl. Georg geweihte Pfarrkirche sicherlich älter ist

1204:  
Erste urkundliche Erwähnung der Kirche in St. Margarethen

1335:  
Burggraf Ulrich von Hollenburg. Sein Siegel ist die Grundlage für das heutige Wappen der Gemeinde Köttmannsdorf  

1476:  
Wiederholte Türkeneinfälle mit Nachweis auf der Hollenburg

1514:  
Kauf der Hollenburg durch die Dietrichsteiner. Vollständiger Ausbau der Grundherrschaft und des Landgerichtes

17. Jht:
Dezimierung der Bevölkerung durch Pestepidemien  

1645: 
Eine Feuersbrunst zerstört den Ort Köttmannsdorf. Wertvolle Aufzeichnungen der Pfarre gehen verloren

1813:     
Bau einer Trivial (Volks-) Schule, die ab 1907 vierklassig geführt wird  

1848:  
Auflösung der Grundherrschaft. Einrichtung der Gemeinden Köttmannsdorf und Wurdach 

1871:  
Auflösung und Eingliederung der Gemeinde Wurdach. Die
Gemeinde Köttmannsdorf zählt rund 1400 Bewohner  

1887:
Gründung der FF Köttmannsdorf

1.Weltkrieg:
23 Gefallene, 27 Opfer durch Kriegsfolgen, 9 Vermisste  

1919:
Gründung eines Gendarmeriepostens  

1920:
Kärntner Volksabstimmung. 62,3% der Bevölkerung votieren für den Verbleib bei Österreich.  

2. Weltkrieg: 
65 Gefallene, 26 Vermisste


Seit 1950:      
Starke Bautätigkeit und großer Zuzug. Die Einwohnerzahl steigt von 1700 auf nunmehr 2850  

1961: 
Verleihung des Gemeindewappens  

1976:  
Neubau der Volksschule  

1992:  
850-Jahrfeier



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Köttmannsdorf


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Gemeinde Köttmannsdorf