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Filialkirche St. Gandolf

Erstmalige urkundliche Erwähnung im Jahre 1142.

Mitten im Ort St. Gandolf gelegener kleiner einschiffiger Bau mit mächtigem, in den unteren Geschossen romanischem, 1863 verändertem Nordturm und polygonalem gotischen Chorhaupt am ursprünglichen Chorquadrat.

Chorgewölbe, Fenster und Altarausstattung barock; spätgotisches Vortragskreuz.

Der Hauptaltar stammt aus dem Jahre 1755. In der Hauptnische steht die Statue des hl. Oswald, ober ihm jene des hl. Ulrich mit Stab und Fisch. Beide Seitenaltäre stammen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.


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